Mögliches Bauvolumen

Rebberg “en miniature”

Die Abklärungen bei der Gemeinde bezüglich der maximalen Gebäudegrösse gemäss W2-Zone auf der nun zur Einzonung vorgesehenen Rebfläche haben gezeigt, dass der Rebberg zu einer “Swiss-Miniature” Variante degradiert wird und praktisch verschwindet hinter möglichen grossen Baukörpern. Der idyllische Spazierweg Höhenweg entlang der Reben und der Trotte würde zu reinen Bauerschliessungstrasse, die Reben dahinter kaum noch sichtbar. Ein Kulturgut, das man nicht sieht, das nicht ausstrahlt, wertlos und ohne Bedeutung, der Vorzeigecharackter würde völlig fehlen. Eine Erweiterung des Rebberges steht noch in den Sternen. Fragen der Finanzierung sind nicht gesichert, genauso wenig wie Fragen der Wirtschaftlichkeit. Zudem wird der Charakter des geschützten Ortsbildes Trotte mit dem landschaftlich wertvollen Rebberg mit Kuppe und Trockenstandort mit einem Bau am Höhenweg vor allem in diesen offenbar möglichen Ausmassen völlig zerstört.

Plan zum Download:

Maximaler Baukörper in der Zone W2 gemäss Bauamt

Ungefähre Ausdehnung:

25.5 Meter Gebäudelänge ohne Anbauten
20 Meter Gebäudetiefe
7,5 Meter Gebäudehöhe
11.5 Meter Firsthöhe